Aktuelles aus dem Bereich Inklusion

Projekteröffnung in den Modellregionen

Für die Beteiligten des Projektes MIA ging es in den vergangenen Wochen quer durch die Bundesrepublik, um in den zehn auserwählten Modellregionen die ersten beiden Projektphasen einzuläuten. Gemeinsam wurde mit den jeweiligen Partnern der Einstieg in den Index-Prozess des „Index für Inklusion im und durch Sport“ ausgearbeitet und festgelegt, welche Zielgruppe vor Ort zum Thema Inklusion befragt werden soll. Zudem wurde überlegt, welche bestehenden Aktivitäten in das Projekt integriert werden können.

MIA Logo © DBS

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DBS begrüßt Koalitionsvertrag

Menschen mit Behinderung sind im Sportteil des Koalitionsvertrages gleichberechtigt berücksichtigt. „Wir freuen uns über die ausdrückliche Anerkennung, dass der Sport einen gesamtgesellschaftlichen Betrag leistet, indem er Menschen mit und ohne Behinderung verbindet und dazu beiträgt, Barrieren und Vorurteile abzubauen“, sagt DBS-Generalsekretär Thomas Urban.

Plenarsaal im deutschen Bundestag
Plenarsaal im deutschen Bundestag © picture alliance

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Projekt MIA: Gemeinsamer Auftakt in Darmstadt

Mit dem Start ins Jahr 2018 hat für den Deutschen Behindertensportverband (DBS) die Kernphase des Projekts „MIA - Mehr Inklusion für Alle“ begonnen. Zwischen dem 1. Januar und dem 31. Dezember werden bei dem von der Aktion Mensch Stiftung geförderten Projekt bundesweit zehn Modellregionen zur Umsetzung von Inklusion und Sport beraten. Mit einem besonderen Blick auf die Teilhabemöglichkeiten von Menschen mit Behinderung im Sport sollen alle Regionen analysiert, beraten sowie zu einer inklusiven Sportlandschaft auf- und ausgebaut werden.

Die Projektverantwortlichen gemeinsam mit den Vertretern der Modellregionen
Die Projektverantwortlichen gemeinsam mit den Vertretern der Modellregionen

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MIA-Modellregionen stehen fest

Die heiße Phase kann beginnen: Stolze 40 Bewerbungen sind für das Projekt „MIA – Mehr Inklusion für Alle“ eingegangen, aus denen ein fachkundiges Gremium nun zehn Modellregionen ausgewählt hat. Die Zielsetzung: Der „Index für Inklusion im und durch Sport“ soll dort vom 1. Januar bis 31. Dezember 2018 in der Praxis angewandt werden. Mit einem besonderen Blick auf die Teilhabemöglichkeiten von Menschen mit Behinderung im Sport sollen alle Regionen analysiert, beraten sowie zu einer inklusiven Sportlandschaft auf- und ausgebaut werden. Von Beginn an sollen insbesondere Menschen mit Behinderung an den Prozessen teilhaben, um diese aktiv mitzugestalten.

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Die Planungen schreiten voran

Projektkoordinator Manuel Beck hat das Projekt "MIA-Mehr Inklusion für Alle" bei der Veranstaltung "Inklusion konkret" der Gold Kraemer Stiftung präsentiert. Zudem hat die MIA-Steuerungsgruppe im Hauptstadtbüro des Deutschen Sports in Berlin über die Auswahl der zehn Modellregionen beraten. Die Spannung steigt, denn die Bekanntgabe erfolgt am 4. Dezember.

Die Steuerunggruppe in Berlin
Die Steuerungsgruppe in Berlin

Qual der Wahl: 40 Bewerbungen für Projekt MIA

Diese Resonanz hat die Erwartungen deutlich übertroffen: Nach dem Ablauf der Frist liegen für das Projekt "MIA – Mehr Inklusion für Alle" 40 Bewerbungen aus dem gesamten Bundesgebiet vor. Alle haben das Ziel, zu den insgesamt zehn Modellregionen zu gehören, die mit Blick auf die Teilhabemöglichkeiten von Menschen mit Behinderung im Sport analysiert, beraten und zu einer inklusiven Sportlandschaft auf- und ausgebaut werden.
Denn mit dem Projekt MIA des Deutschen Behindertensportverbandes soll vom 1. Januar bis 31. Dezember 2018 der "Index für Inklusion im und durch Sport" in der Praxis angewandt werden. Die DBS-Landesverbände, das Projektteam und die Steuerungsgruppe haben nun die Qual der Wahl, sich aus den qualitativ sehr guten Bewerbungen aus 13 Landesverbänden für die zehn Modellregionen zu entscheiden.

„Projekt MIA“ trifft „Kommune Inklusiv“

Von- und miteinander lernen. Unter diesem Motto trafen sich gestern  Mitarbeiter/innen des DBS-Projektes „MIA – Mehr Inklusion für Alle“und der Aktion Mensch-Initiative „Kommune Inklusiv“. Das Treffen stand ganz im Zeichen des gegenseitigen Kennenlernens und Erfahrungsaustausches. Während MIA aktuell auf der Suche nach zehn Modellregionen ist, werden im Rahmen von Kommune Inklusiv fünf Sozialräume auf dem Weg zu einer inklusiven Gesellschaft begleitet. Das Gespräch zeigte viele Parallelen in der Projektdurchführung und war ein wertvoller  Grundstein für die Arbeit im Projekt MIA. Auch in Zukunft soll ein enger Austausch fortgesetzt werden.