Projekt "MIA - Mehr Inklusion für Alle"

Was ist MIA?

Logo MIA Bild vergrößern
MIA steht für „Mehr Inklusion für Alle“ und ist ein neues Projekt des Deutschen Behindertensportverbands (DBS) zum Thema Inklusion im und durch Sport.

Zeitraum: 01.02.2017 – 31.01.2020
Projektbudget: 600.000 Euro
Förderung durch: Aktion Mensch Stiftung

Welche Ziele verfolgt MIA?

  • Auf- und Ausbau von zehn inklusiv-wirkenden Netzwerken und Kooperationen zwischen örtlichen Strukturen, damit inklusive Sportlandschaften entstehen. 
  • Förderung eines Erfahrungsaustausches sowie einer Aufklärung und Sensibilisierung zur Bedeutung von inklusiven Kulturen, Strukturen und Praktiken im Sport auf Grundlage des „Index für Inklusion im und durch Sport“, damit die Teilhabemöglichkeiten für Menschen mit Behinderung im Sport verbessert werden.
  • Bereitstellung einer sozialraumorientierten Beratungsleistung für örtliche Strukturen (den Modellregionen), die nachhaltige Entwicklungsprozesse schaffen.
  • Ermittlung von Teilhabemöglichkeiten und auch Barrieren für Menschen mit Behinderung, damit diese den Sozialraum aktiv mitgestalten und ihr Wunsch- und Wahlrecht z.B. bei Sportangeboten ausleben können.
  • Beantwortung von auftretenden Fragen zur Umsetzung von Inklusion im und durch Sport mittels eines online-basierten Forums, das bundesweit genutzt werden kann.

Zurzeit sind keine Nachrichten vorhanden.

MIA-Beratung zum Nikolaus in Frankfurt an der Oder

Am 6. Dezember stand in der MIA-Modellregion Frankfurt Oder nicht der Nikolaus, sondern das MIA-Projektteam (in Person von Projektleiter Kai Labinski und Berater Frank Eichholt) zur zweiten Vor-Ort-Beratung vor der Tür.  In den Räumen des Stadtsportbundes Frankfurt Oder wurden die Ergebnisse der Zielgruppenbefragung und die aktuellen Entwicklungen in der Modellregion mit den Mitgliedern des Runden Tisches diskutiert.

Die Beteiligten des zweiten Beratungsgespräches in Frankfurt Oder
Die Beteiligten des zweiten Beratungsgespräches in Frankfurt Oder

Weiterlesen …

Staffelübergabe im Referat Breitensport/Inklusion

Seit Anfang November ist Kai Labinski als Referent in der Sportentwicklung für die Themen Breitensport und Inklusion tätig und tritt damit die Elternzeitvertretung von Kristine Eberle (geb. Gramkow) beim DBS an. Neben der Leitung des MIA-Projektes wird der 34-jährige unter anderem als Ansprechpartner für das Deutsche Sportabzeichen für Menschen mit Behinderung und das Bundesseniorensportfest 2020 in Zinnowitz zuständig sein.

Kai Labinski
Kai Labinski © DBS

Weiterlesen …